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Nocturnus septimus psalmorum Dauiticorum

Psalmbuch für Schüler

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In vielen Postinkunabeln – Büchern, die zwischen 1500 und 1540 gedruckt wurden – wurden Druckermarken in der Mitte der Titelseite angebracht. Sie galten als Erkennungszeichen eines bestimmten Druckers, der damit sein geistiges Eigentum auswies und sich selbst als Marke positionierte. Dennoch verwendeten verschiedene Drucker bisweilen gleiche „Logos“. Diese Vorstellung einer Druckerwerkstatt, mit dem Setzer auf der rechten Seite, der Druckpresse in der Mitte und den Druckergehilfen auf der linken Seite, übernahm Jacob von Breda vom Pariser Drucker Jodocus Badius, der in Gent geboren war.

Itemdaten

Nocturnus septimus psalmorum Dauiticorum. Deventer, Jacob van Breda, 1515. Den Haag, Koninklijke Bibliotheek: KW 226 E 58. NK 1600.

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